Übersicht Huber

Biographische Notiz

Lara Huber, Dr. phil., studierte Philosophie und Zeitgeschichte in Bamberg und Tübingen und promovierte zur Phänomenologie Maurice Merleau-Pontys (s. Der Philosoph und der Künstler). Sie war Postdoc-Stipendiatin des Graduiertenkollegs „Bioethik“ am Interfakultären Zentrum für Ethik in den Wissenschaften, Tübingen und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin) und der TU Braunschweig (Seminar für Philosophie). Im WS 2013/14 und SS 2014 vertrat sie Cheryce von Xylander als wissenschaftlicher Mitarbeiterin am Institut für Philosophie der TU Darmstadt.

Lara Huber arbeitet zur Phänomenologie, zur Wissenschafts- und Technikphilosophie sowie zu Themen der Forschungsethik. Ihr Habilitationsprojekt widmet sich der erkenntnisleitenden Bedeutung von wissenschaftlichen Normen („Standards“) in den experimentellen Laborwissenschaften.

Seit einigen Jahren beschäftigt sie sich in systematischer Hinsicht mit erkenntnistheoretischen (und forschungsethischen) Herausforderungen, die sich im Bereich lebenswissenschaftlicher Forschung stellen (Forschung am Menschen; tierbasierte Modellierung humaner Krankheitsbilder; Big Databasing). Sie ist Mitglied des DFG-Netzwerkes Philosophie der Lebenswissenschaften (philbio.de).

Weitere Informationen zu Forschungsschwerpunkten und Publikationen: larahuber.de