Müller

Biographische Notiz

Jg. 1979. Studium der Philosophie und Germanistik (Deutsche Sprache und Literatur) in Marburg/Lahn und Frankfurt/Main. 2004 Magister mit einer Arbeit über Theorien der Erinnerung und des Gedächtnisses. 2006-2008 Promotionsstipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes, 2008-2010 akademischer Mitarbeiter („Studiengangsmanager“) an der Universität Stuttgart; Promotion 2010 an der Universität Stuttgart mit der Arbeit „Arbeiten, Handeln, Wissen. Tätigkeitstheoretische Studien zu einem dialektischen Arbeitsbegriff“ („mit Auszeichnung“). Seit 04/2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Darmstadt.

Vollständiges CV mit Publikationsliste

Forschungs- und Interessensgebiete

Spezialisierungsgebiete:

  • Systematisch: Philosophie des Handelns und der „Praxis“; Theorien des Sprachhandelns und (neo)pragmatische Theorien der Bedeutung; praktisches Wissen und Selbstverhältnisse (Philosophien der „Zweiten Person“); Metaphysik des Lebens; Rechtsform und politische Form
  • Autoren: Aristoteles, Hegel, Marx, König, Benjamin, Wittgenstein, Anscombe, Austin, Ryle, Derrida, McDowell u.a.

Kompetenzbereiche:

  • Systematisch: Sprachphilosophie, Metaphysik (und ihre Geschichte), Politische Philosophie, praktische Philosophie und Ethik, Ästhetik und Literaturtheorie
  • Historisch: Philosophie der Moderne und des Deutschen Idealismus; deutschsprachige und angloamerikanische Philosophie des 20. Jahrhunderts; deutschsprachige Philosophie der „Zwischenkriegszeit“; zeitgenössische französische Philosophie

Aktuelle Projekte

  • „Lebensform und Rechtsform. Über den Doppelsinn »praktischer Normativität«“ (Habilitationsprojekt)
  • „Bilden und Anerkennen“ (Aufsatzprojekt)
  • „Lebens-Vollzug. Zur logischen Grammatik von »leben« und »lebendig«“ (Aufsatzprojekt)
  • „Der logischer Vorrang der Zweiten Person: Zur energeia der Rede“ (Aufsatzprojekt)
  • „Arbeit und Anerkennung. Schwierigkeiten in A. Honneths Ansatz “ (Aufsatzprojekt, mit C. Wadephul)