Die im WS 11/12 stattfindende Ringvorlesung steht unter dem Titel:
„Kleist, Marionettentheater – Zur Philosophie der drei Stadien“ und findet wieder Mittwochs, 18:05-19:45 Uhr im Hörsaal 36 im Schloss statt.
Bitte beachten: Die Ringvorlesung beginnt am: 19.10.2011, d. h. noch in der Modulprüfungswoche!
Die Termine:
- 19.10.2011 – Christoph Hubig – Einführung: Kleists „Marionettentheater“ in moderner und postmoderner Sicht
- 26.10.2011 – Francesca Michelini – Der Mensch als „das noch nicht festgestellte Tier“. Plessner und Kleist.
- 2.11.2011 – Suzana Alpsancar – Kleist und der Technikdeterminismus
- 9.11.2011 – Christoph Halbig – Erste und zweite Unmittelbarkeit, oder: Wieviel Reflexion verträgt die Tugend?
- 16.11.2011 – Alfred Nordmann – Einfall und Zusammensturz: Das Unwillkürliche bei Kleist und Wagner
- 23.11.2011 – Sarah Schmidt – Die Hintertür zum Paradies oder Sündenfall^2. Kleist im Spiegel der Frühromantik
- 30.11.2011 – Christoph Menke – Mechanischer Geist und Zweite Natur
- 7.12.2011 – Andreas Kaminski – Kleist und Husserl. „Marionettentheater“ und Lebenswelt
- 14.12.2011 – Petra Gehring – Lebendigkeit oder Leben? Kleists „Marionettentheater“ und die Physiologie
- 21.12.2011 – Andreas Gelhard – Über Wahrheit und Lüge in Kleists „Marionettentheater“
- 11.1.2012 – Michael Nerurkar – Kleists Kant-Krise
- 18.1.2012 – Jan Müller – Stadien der Sittlichkeit. Kleist zum Problem lebendiger Gerechtigkeit
- 25.1.2012 – Andreas Luckner – Rhythmus und Schwere. Existenz- und musikphilosophische Überlegungen zum „Marionettentheater“
- 1.2.2012 – Marc Rölli – Die „Herrmannschlacht“ mikropolitish gelesen
- 8.2.2012 – Gerhard Gamm – Die Produktivität der Darstellung. Kleist und Hegel im Vergleich