Darmstädter Tage für Junge Phänomenologische Forschung 2026
Individuum und Gesellschaft. Methodische Grenzgänge.
09. Februar
13:00 Begrüßung
13:30 Hậu Nguyễn (Uni Leipzig)
Das Selbst und sein innerer Drang nach Gemeinschaft bei Heidegger
14:15 Friedrich Weißbach (HU Berlin)
Die Welt ist wir! Zum Verhältnis von Öffentlichkeit und Individuum
bei Hannah Arendt
15:00 Lena Siebert (Goethe Uni Frankfurt)
Handeln im Spannungsfeld von Leben und Freiheit.
Überlegungen zu Hannah Arendts Verständnis politischer Erfahrung
16:00 Magdalene Hengst (Uni Siegen • HfG Offenbach)
Jean Améry und der erste Schlag.
Über verkörperte Herrschaftsverhältnisse und
das Wissen des Gefolterten
16:45 Damian Nußbaumer (Uni St. Gallen)
Institution des Subjekts. Geschichtlichkeit und Subjektivierung
bei Merleau-Ponty
10. Februar
11:00 Tobias Wallmeyer (TU Darmstadt)
Gesellschaft als widersinniges Phänomen. Erfahrung in der materialistischen Gesellschaftstheorie nach Marx und das sozialkritische Potential der Phänomenologie
11:45 Hannah Kirchner (Uni Genf)
Vom Bewusstsein zum Wert. Simmels Theorie des Wertens in der Philosophie des Geldes
13:30 Guram Rekhviashvili (Bergische Universität Wuppertal)
Adornos Kritik der Subjektivität und Kant
14:15 Miriam Schröder (IfS Frankfurt)
Adornos spekulative Kritik der Gesellschaft
Raum: S312/11 [Residenzschloß 1, 64283 Darmstadt]
Organisation Luis Basler