Luis Basler

Seit 2022 bin ich wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie. Von 2021 bis 2022 habe ich dort am Arbeitsbereich für praktische Philosophie als Studienassistenz gearbeitet. Ich habe Politik- und Wirtschaftswissenschaften (B.A.), Politische Theorie (M.A.) und Philosophie (M.A.) in Münster, Frankfurt, Wien und Darmstadt studiert. Während meines Studiums wurde ich durch die Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert. Meine Bachelorarbeit habe ich zum Verhältnis von Aussage und Gegenstand bei Foucault geschrieben. Meine erste Masterarbeit beschäftigt sich mit Adornos Erkenntniskritik aus einer durch Kant, Sellars und McDowell informierten Perspektive. Meine zweite Masterarbeit befasst sich mit dem Verhältnis von Sinnlichkeit und Verstand bei Kant. Nonkonzeptualistische Kantlesarten stehen dabei im Fokus der Arbeit. Gegen solche Lesarten wird der für raumzeitliche Gegenstände formsächliche Charakter der Einheit der Apperzeption ins Feld geführt.

Mich interessieren vornehmlich methodische Fragen der Transzendetalphilosophie (Kant), der hermeneutischen Phänomenologie (Heidegger, Gadamer), der Wissenschenschaftstheorie sowie der Rechtsphilosophie – ansonsten vertreibe ich mir die Zeit als Hobbymathematiker.

Lehrerfahrung sammle ich zumeist im Bereich der praktischen Philosophie sowie der Politischen Theorie. Diverse Vorträge habe ich bisher zur logischen Struktur von Autorität oder im Bereich der Wissenschaftstheorie gehalten.